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Beide Ufer erreichbar.
CAROLA 3.0 bindet beide Elbufer für den Radverkehr an – mit barrierefreien Rampen, Treppen und Sitzstufen hinunter zu Elbwiesen und Elberadweg.
Warum die Uferanbindung zählt
Der Elberadweg ist eine der meistbefahrenen Radrouten Deutschlands, und die Elbwiesen sind im Sommer Dresdens größter Aufenthaltsraum – Filmnächte, Dampferanlegestellen, Wiesen. CAROLA 3.0 bindet deshalb beide Ufer direkt an.
- Beidseitig: CAROLA 3.0 erschließt beide Elbufer für den Radverkehr.
- Barrierefrei: Rampen mit flacher Neigung, ergänzt um Treppen und Sitzstufen.
- Ohne Umweg: Kurze, sichtbare Wege hinunter zu Elbwiesen, Filmnächten und Elbdampfern.
Hinunter zu den Elbwiesen
Breite Radwege, barrierefreie Rampen, Treppen und Sitzstufen – direkt hinab zu Elbwiesen und Elberadweg.
Der Brühl-Link zur Terrasse
Barrierefreie Rampen, Treppen und der „Brühl-Link" zur Brühlschen Terrasse – gut sichtbare, schnelle Zuwegungen zu Filmnächten und Elbdampfern.
Der Radverkehr auf der Brücke
Zur Radwegbreite und zur Frage der Gleisquerung gab es Kritik des Expertengremiums. Beides wurde nachgearbeitet – gemeinsam mit dem ADFC Dresden.
Angaben zum Entwurf CAROLA 3.0 von FHECOR, TSSB architekten und UKL.
CAROLA 3.0 ist der Entwurf für die neue Carolabrücke: Der Dresdner Stadtrat hat sich am 3. September 2026 mit 39 zu 31 Stimmen für das Planungsteam FHECOR und TSSB architekten entschieden. Zuvor lag der Entwurf in der Bürgerbefragung carolaVOTE mit 38 % auf Platz 1 (25.887 Teilnehmende); Expertengremium und Begleitgremium hatten ihn auf Rang 2 gesehen. Nächster Schritt: Ende September die Beauftragung mit der Planungsstufe 2, Baubeginn Mai 2028. Zur Meldung