CAROLA 3.0

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Zugang zu den Elbufern

Beide Ufer erreichbar.

CAROLA 3.0 bindet beide Elbufer für den Radverkehr an – mit barrierefreien Rampen, Treppen und Sitzstufen hinunter zu Elbwiesen und Elberadweg.

Elbufer

Warum die Uferanbindung zählt

Der Elberadweg ist eine der meistbefahrenen Radrouten Deutschlands, und die Elbwiesen sind im Sommer Dresdens größter Aufenthaltsraum – Filmnächte, Dampferanlegestellen, Wiesen. CAROLA 3.0 bindet deshalb beide Ufer direkt an.

  • Beidseitig: CAROLA 3.0 erschließt beide Elbufer für den Radverkehr.
  • Barrierefrei: Rampen mit flacher Neigung, ergänzt um Treppen und Sitzstufen.
  • Ohne Umweg: Kurze, sichtbare Wege hinunter zu Elbwiesen, Filmnächten und Elbdampfern.
Neustädter Seite

Hinunter zu den Elbwiesen

Breite Radwege, barrierefreie Rampen, Treppen und Sitzstufen – direkt hinab zu Elbwiesen und Elberadweg.

Blick von oben auf die Neustädter Seite: Treppen und Wege führen neben der Brücke hinunter auf die Elbwiesen
Von oben auf die Neustädter Seite: Treppen und Wege führen neben der Brücke hinunter auf die Elbwiesen.
Lageplan der Neustädter Seite mit den Wegen zwischen Brücke, Elbwiesen und Ufer
Lageplan derselben Seite: die Wege für Rad- und Fußverkehr zwischen Brücke, Elbwiesen und Ufer.
Altstädter Seite

Der Brühl-Link zur Terrasse

Barrierefreie Rampen, Treppen und der „Brühl-Link" zur Brühlschen Terrasse – gut sichtbare, schnelle Zuwegungen zu Filmnächten und Elbdampfern.

Blick von der Brücke über eine breite Treppenanlage hinunter in die Grünanlage am Altstädter Ufer
Von der Brücke hinunter: eine breite Treppenanlage führt in die Grünanlage am Altstädter Ufer, rechts die Fläche unter dem Bauwerk.
Lageplan der Altstädter Seite mit Rampen, Treppen und dem Brühl-Link
Lageplan derselben Seite: Rampen, Treppen und der Brühl-Link zur Brühlschen Terrasse.
Radverkehr

Der Radverkehr auf der Brücke

Zur Radwegbreite und zur Frage der Gleisquerung gab es Kritik des Expertengremiums. Beides wurde nachgearbeitet – gemeinsam mit dem ADFC Dresden.

Radweg, vierspurige Variante2,10 m je Richtung
Möglich ohne Mehrbreite2,50 m – der oberstromige Gehweg wird dafür von 3,00 m auf 2,00 m schmaler. Die Brücke wächst nicht.
GleisquerungFür die Zu- und Abfahrten von den Elbufern war nie eine nötig. Für die Route Neustadt–Altstadt wurde mit dem ADFC eine Lösung erarbeitet, die ebenfalls ohne Querung auskommt.
Brückenbreite32,5 m – die schmalste der vier Varianten. Zu den Querschnitten →

Angaben zum Entwurf CAROLA 3.0 von FHECOR, TSSB architekten und UKL.

Einordnung

CAROLA 3.0 ist der Entwurf für die neue Carolabrücke: Der Dresdner Stadtrat hat sich am 3. September 2026 mit 39 zu 31 Stimmen für das Planungsteam FHECOR und TSSB architekten entschieden. Zuvor lag der Entwurf in der Bürgerbefragung carolaVOTE mit 38 % auf Platz 1 (25.887 Teilnehmende); Expertengremium und Begleitgremium hatten ihn auf Rang 2 gesehen. Nächster Schritt: Ende September die Beauftragung mit der Planungsstufe 2, Baubeginn Mai 2028. Zur Meldung

Wie es weitergeht

Und unter der Brücke?

Aus den Flächen unter dem Bauwerk sollen Orte werden – Skatepark, Bühne, Spielplatz, Erinnerungsort.