Schönste Bögen. Meiste Balkone. Schmalste Breite. Beste Anbindung. Die Brücke, die zu Dresden passt.
Warum passen unsere Bögen so gut zu Dresden?
Carola 1.0 (1895) · Carola 2.0 (1971) · Carola 3.0 (2026) — die Dresdner Bogen-Brücken-Familie, zeitgemäß weitergeführt.

Identischer Blickwinkel, drei Generationen: die Carolabrücke 1895, 1971 und der Entwurf 2026.

Warum brauchen wir Stadtbalkone?
Als einzige Innenstadtbrücke bindet CAROLA 3.0 beide Elbseiten direkt, komfortabel und barrierefrei an.


Als einzige Innenstadtbrücke bindet CAROLA 3.0 beide Elbseiten direkt, komfortabel und barrierefrei an.

Mit 32,50 m die schlankste Brücke — bei Einhaltung aller Sicherheitsräume und Regelwerke.
Die Brücke bleibt flexibel für Seiten- oder Mittellage der Straßenbahn und verschiedene Radweg-Varianten.

Ausgangsquerschnitt V0: Straßenbahn seitlich, KFZ 4-spurig, Radwege außen.
Die Höhe konnte um 1 m reduziert werden — daraus ergibt sich eine maximale Neigung (Gradiente) von nur 3 %.
Brückenhöhe und Blick auf die Stadtsilhouette wurden von der Fachjury ausdrücklich positiv bewertet. Die niedrigere Variante hält den Blick zusätzlich frei.
Rot: neue, niedrigere Gradiente · Blau: bisherige Höhe.


Gleiche Perspektive vom Elbufer: links die bisherige Carolabrücke (1971), rechts der neue Entwurf — schlanker, leichter, mit freiem Blick auf die Silhouette.



Nach Abstimmung mit dem ADFC wurde der Radverkehr gezielt weiterentwickelt.

Ein Flug über und unter den neuen Bögen — vom Wasser bis aufs Deck.
Ausschnitt aus dem Entwurfsfilm (ohne Ton). Den vollständigen Film und weitere Einblicke gibt es auf dem TSSB-Kanal.
Das Tragwerk erlaubt künftige Entwicklungen: Straßenbahn in Seiten- oder Mittellage, langfristig 2- oder 4-spurige Führung.

Zehn Fragen aus der öffentlichen Diskussion — und was tatsächlich stimmt. Auf einen Blick, ohne Klicken.
Nein — mit 32,50 m ist CAROLA 3.0 die mit Abstand schlankste Brücke, bei Einhaltung aller Sicherheitsräume und Regelwerke.
Als einzige Innenstadtbrücke bindet sie beide Elbseiten direkt, komfortabel und barrierefrei an — für Rad- und Fußverkehr.
Nach Abstimmung mit dem ADFC: 2,50 m Radvorrangroute, keine Gleisquerung Neustadt→Altstadt, direkte Elbwiesen-Anbindung.
Höhe und Blick auf die Silhouette wurden von der Fachjury positiv bewertet — zusätzlich gibt es eine Variante mit 1 m weniger Höhe (max. 3 % Neigung).
Laut Fachjury nein — auch der zusätzliche Vorlandpfeiler wurde im Verfahren fachlich betrachtet.
Die geringe Breite senkt Material- und Baukosten; das einzügige Baukonzept spart Bauzeit, Baustellenaufwand und Verkehrsprovisorien.
Sie führt die Dresdner Bogen-Brücken-Familie (Augustus-, Albertbrücke, Blaues Wunder) mit eigenständiger Identität zeitgemäß weiter.
Warme Glimmertöne auf Sandsteinpfeilern — abgestimmt auf die Dresdner Sandsteinarchitektur und das Elbtal.
Oberleitungsmasten am Rand, mit der DVB abgestimmt — wie auf allen Dresdner Brücken, maximal flexibel.
Ja — das Tragwerk erlaubt Tram in Seiten- oder Mittellage und langfristig 2- oder 4-spurige Verkehrsführung.
Die offizielle Umfrage hat 36 Fragen in zwei Kategorien. Mit diesem Wegweiser sind Sie schnell durch — und wissen, worauf es bei CAROLA 3.0 ankommt.
Der Entwurf von FHECOR & TSSB — mit den geschwungenen Bögen und den Stadtbalkonen.
Diese Orientierungshilfe stammt vom Team CAROLA 3.0 (FHECOR & TSSB). Sie ersetzt nicht die offizielle Befragung, sondern hilft beim Ausfüllen. Ihre Bewertung treffen Sie selbst.
Der komplette Entwurf.
folgt in KürzeDie offizielle Bürgerbefragung läuft nur noch bis 19. Juli 2026 (ca. 15 Min). Bewerten Sie alle vier Entwürfe und entscheiden Sie mit, welche Brücke Dresden bekommt.
So erkennen Sie uns: der Entwurf mit den geschwungenen Bögen und den Stadtbalkonen — CAROLA 3.0 von FHECOR & TSSB.