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Die vier Entwürfe im Vergleich.
Für die neue Carolabrücke in Dresden sind vier Planungsteams angetreten. Hier der Überblick – und was den Entwurf CAROLA 3.0 von FHECOR und TSSB architekten auszeichnet.
Die vier Teams
In der offiziellen Befragung trugen die Entwürfe keine Kampagnennamen, sondern Symbole. So ordnen sie sich zu:
LAP und Knight Architects
Einer der vier Wettbewerbsbeiträge für die neue Elbquerung.
Schüßler-Plan und DKFS
Einer der vier Wettbewerbsbeiträge für die neue Elbquerung.
FHECOR und TSSB architekten
Klassische Bögen in neuer Leichtigkeit, mit UKL für Stadt- und Freiraum. Details unten.
GRASSL und gmp Architekten
Einer der vier Wettbewerbsbeiträge für die neue Elbquerung.
Alle vier Entwürfe werden auch auf der Projektseite der Stadt Dresden vorgestellt.
Worauf es ankommt – und wie CAROLA 3.0 abschneidet
Die Befragung bewertete die Entwürfe in den Feldern Architektur & Städtebau sowie Verkehr & Technik. Das sind die Stärken unseres Entwurfs:
Schlankste Breite
32,5 m – die schmalste aller vier Varianten. Weniger Bauwerk über der Elbe, mehr freies Stadtbild.
Klassische Bögen
Der Dresdner Bogenrhythmus von Augustus- und Albertbrücke, als dritte Generation weitergeführt – nicht kopiert.
Meiste Stadtbalkone
Zehn Balkone mit Blick auf Altstadt und Elbe – die Brücke wird zum Aufenthaltsort, nicht nur zur Querung.
Beste Anbindung
Der einzige Entwurf, der beide Elbufer direkt für Radfahrer verbindet – 2,5 m Radvorrangroute, mit dem ADFC abgestimmt.
Qualitätsräume
Unter der Brücke entstehen helle, nutzbare Orte für Kunst, Aufenthalt und Sport statt dunkler Zonen.
Genehmigungsfähig
Reduzierte Höhe, keine Gleisquerung des Geradeausverkehrs, klare Konstruktion – wirtschaftlich und umsetzbar.
Sehen Sie selbst, was CAROLA 3.0 kann.
Bilder, Pläne und Filme zu Bögen, Balkonen, Breite und Anbindung – auf der Startseite.