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Vier Vorschläge für eine neue Elbquerung.
Ergebnis der Vorplanung: Vier Planungsteams haben ihre Entwürfe für den Wiederaufbau der Carolabrücke eingereicht. Die Stadt veröffentlichte alle Visualisierungen noch am selben Tag – darunter CAROLA 3.0 von FHECOR und TSSB architekten.
Grundlage ist der Grundsatzbeschluss des Stadtrats vom 19. Juni 2025: Wiederaufbau als Ersatzneubau im Verfahren der Mehrfachbeauftragung (Vorlage V0339/25).
Die vier Planungsteams
| FHECOR · TSSB | CAROLA 3.0 – Stahlverbundbrücke mit außenliegenden Bögen, Pfeiler und Widerlager mit Sandstein verkleidet. Mit UKL Stadt- und Freiraumplanung. |
| LAP · Knight Architects | Leonhardt, Andrä und Partner Beratende Ingenieure VBI AG mit Knight Architects. |
| GRASSL · gmp | Ingenieurbüro GRASSL GmbH mit gmp Architekten. |
| Schüßler-Plan · DKFS | Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft mbH mit DKFS Architects. |
Reihenfolge ohne Wertung. Die Bewertung folgte ab dem 10. Juni 2026.
Was danach geschah
Ab dem 26. Mai 2026 wurden die Entwürfe fachlich geprüft, öffentlich vorgestellt und in mehreren Beteiligungsformaten diskutiert – unter anderem in einer Ausstellung im Stadtforum. Am 10. Juni empfahl das Expertengremium eine Rangfolge, vom 13. Juni bis 19. Juli lief die Bürgerbefragung carolaVOTE.
Der Vergleich der vier Entwürfe nach Breite, Bauweise und Kosten steht auf einer eigenen Seite. Zum Vergleich →
Warum die Brücke so aussieht, wie sie aussieht.
Bögen, Breite, Stadtbalkone, die Räume darunter – der Entwurf CAROLA 3.0 im Detail.
Alle Nachrichten zur Carolabrücke
Das Ergebnis vom 3. September zuerst. Dem CAROLA 3.0-Kanal auf WhatsApp folgen – die eigene Nummer bleibt dabei unsichtbar.